Der richtige Handytarif - Minutenpaket oder normaler Tarif?

Der Trend geht immer mehr in Richtung Minutenpakete, d.h., dass Sie einen festen Betrag im Monat zahlen.Handys ohne Vertrag lohnen sich besonders für Personen die wenig telefonieren und sind eine Alternative zu den relativ teuren Handys mit Vertrag.

Die vier deutschen Netzanbieter E-Plus, Vodafone, o2 und T-Mobile schneiden ihre Handytarife immer mehr auf die Belange der Nutzer zu und bieten unterschiedlichste Tarife für unterschiedliches Nutzungsverhalten. Wir haben für Sie eine grobe Unterteilung in Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer vorgenommen. Bei den Infos zu den einzelnen Handytarifen finden Sie stets auch eine Angabe für welches Telefonierverhalten wir den jeweiligen Vertrag empfehlen.

Der Trend geht immer mehr in Richtung Minutenpakete, d.h., dass Sie einen festen Betrag im Monat zahlen, in dem eine bestimmte Anzahl von Inklusivminuten enthalten ist. Innerhalb dieser Minutenpakete telefonieren Sie günstiger, als in einem normalen Tarif, wenn Sie Ihr Budget jedoch überschreiten, dann wird die Telefonminute meist teurer als in einem normalen Tarif. Abhängig vom Anbieter sind in einigen Minutenpaketen nur Gespräche ins eigene Netz oder auch in fremde Netze und ins Festnetz enthalten. Schätzen Sie Ihr Telefonverhalten richtig ein (oder rechnen Sie sich anhand Ihrer jetzigen Handyrechnung aus, was Sie in einem anderen Handytarif zahlen würden) und vergleichen Sie die Handytarife genau. Im Zweifel raten wir zu einem höheren Tarif, wenn dieser nicht erheblich viel teurer ist, weil die Anzahl der günstigen Inklusivminuten höher ist. Auch sind die Handys dann in der Regel günstiger.

Entscheidung für einen Hammertarif

Für Kinder und Jugendliche kann sich ein Smartphone ohne Vertrag lohnen. Wenn die Eltern die Handys ihrer Kinder mit über die eigene Telefonrechnung laufen lassen kann es am Ende des Monats zu einer bösen Überraschung kommen. Durch die Versendung von SMS oder MMS- Nachrichten können immense Kosten entstehen die mit Smartphones ohne Vertrag zu vermeiden sind. Die so genannten Prepaid-Handys können mit einem Betrag von 10, 20 oder 50 Euro aufgeladen werden und wenn dieses Guthaben aufgebraucht ist haben die Kinder keine Möglichkeit mehr zu telefonieren oder SMS zu verschicken. Neben der Kostenersparnis für die Eltern lernen die Kinder zudem mit ihrem Geld umzugehen, und sich das Guthaben so einzuteilen dass es für einen Monat reicht. Mit den Smartphones ohne Vertrag wird zudem vermieden dass die Jugendlichen in eine Schuldenfalle geraten aus denen sie meist aus eigener Kraft nicht wieder heraus kommen.

Eltern haben mit einem Prepaid-Handy eine gute Möglichkeit die Kosten im Auge zu behalten und ihre Kinder damit zu schützen. Der Markt an unterschiedlichen Angeboten ist riesig. Vor der Entscheidung für einen Tarif und ein Handy sollte man genauestens die Preise vergleichen. Wichtig ist ob der Anbieter eine Grundgebühr verlangt, und welche Kosten für den SMS-Versand anfallen. In vielen Online Shops finden Sie nicht nur Smartphones sondern auch Zubehör.

 

Handys ohne Vertrag- wirklich sinnvoll?

Handys ohne Vertrag lohnen sich besonders für Personen die wenig telefonieren und sind eine Alternative zu den relativ teuren Handys mit Vertrag. Handys ohne Vertrag bringen einige Vorteile mit sich indem zum Beispiel für den Nutzer keine monatliche Grundgebühr anfällt. Die Kosten entstehen alleine für das Telefonieren und für den Versand von SMS oder MMS- Nachrichten. Zudem ist der Handynutzer nicht an eine Vertragslaufzeit gebunden, und kann ohne eine Wartezeit jederzeit die Handynummer wechseln. Neben den Allgemein bekannten Prepaid-Handys werden mittlerweile auch die so genannten Postpaid-Karten angeboten. Bei der Prepaid-Karte muss das Handy mit einem bestimmten Betrag aufgeladen werden, ist das Guthaben aufgebraucht dann kann man zwar noch angerufen werden aber selber keine SMS mehr verschicken und auch nicht telefonieren. Bei den Postpaid-Karten fallen ebenfalls nur Kosten für Telefonate oder den SMS-Versand an, der Nutzer hat jedoch den Vorteil dass er die Karte nicht im Vorfeld aufladen muss sondern einfach telefonieren kann, wobei die entstehenden Kosten wie bei einem Vertragshandy meist am Ende des Monats von einem angegebenen Konto abgezogen werden. Im Grunde ist die Postpaid-Karte vergleichbar mit einem Vertrags-Handy ohne dass Grundgebühren und Mindestvertragslaufzeiten anfallen. Diese Karten empfehlen sich im Grunde trotzdem für Erwachsene, bei Jugendlichen empfehlen sich die Prepaid-Karten damit Eltern die volle Kostenkontrolle behalten.

Die heutige Kommunikation läuft vor allem bei Jugendlichen immer mehr über das Handy. Die Jugendlichen unterhalten sich untereinander indem sie SMS versenden. Damit die Eltern am Ende des Monats auf ihrer Telefonrechnung keine immensen Kosten haben sollte man sich die Anschaffung eines Prepaid-Handys für die Kinder überlegen. Hierbei wird ein monatlicher Betrag aufgeladen der zwischen 10-50 Euro liegen kann, ist der Betrag aufgebraucht dann können keine SMS-Nachrichten mehr verschickt werden, und auch das Telefonieren von dem Handy ist nicht mehr möglich. Dies ist nur ein kleines Beispiel für Handys ohne Vertrag oder Handys.

Prepaid-Handy - Minutenpreise und die Kosten

Smartphones ohne Vertrag oder die so genannten Prepaid-Tarife lohnen sich besonders für Nutzer die keine dauerhaften Kosten für das Handy haben möchten. Um mit dem Prepaid-Handy telefonieren zu können muss der Nutzer das Handy vorher mit einem bestimmten Betrag aufladen damit er telefonieren oder SMS verschicken kann. Ist das Guthaben aufgebraucht muss das Handy mit einer neuen Karte aufgeladen werden die heute schon an fast jeder Tankstelle zu erhalten sind. Wer sich dazu entschließt das Handy nicht erneut aufzuladen kann zwar selber nicht mehr telefonieren, kann aber jederzeit angerufen werden. Wird das Handy nicht mehr aufgeladen ist die Rufnummer in der Regel noch für ca. 12 Monaten erreichbar und wird nach dieser Zeit von dem zuständigen Provider neu an einen anderen Kunden vergeben. Der Vorteil der Handys ohne Vertrag besteht darin dass für den Nutzer keine Grundgebühren anfallen, und er auch nicht an eine Mindestvertragslaufzeit gebunden ist. Es empfiehlt sich jedoch die Minutenpreise und die Kosten die für den SMS-Versand entstehen zu vergleichen. Durch die Fülle der Anbieter am Markt lohnen sich Vergleiche da die Preise für die unterschiedlichen Leistungen sehr schwanken. Wer das Smartphone relativ selten nutzt wird jedoch mit einem Handy ohne Vertrag zufriedener sein wie mit einem Vertragshandy, und dabei jede Menge Geld sparen können. Das Angebot an Handyanbietern ist riesig und vor allem Kinder werden immer wieder mit Angeboten gelockt indem sie Klingeltöne oder Wallpapers auf ihre Handy laden können. Manche Anbieter verlangen für diesen Service relativ hohe Preise und wenn das Handys mit über die Telefonrechnung der Eltern läuft dann können am Ende des Monats immense Kosten entstehen.

Damit die Kinder das Telefonieren und SMS senden nicht übertreiben, und die Kosten im Rahmen bleiben gibt es für die Eltern die Möglichkeit ihrem Kind ein so genannten Prepaid-Handy zu kaufen. Mit diesem haben die Eltern die Kontrolle über die Handykosten. Das Handy muss mit einem bestimmten Betrag aufgeladen werden der je nach Anbieter unterschiedlich ist und meist von 10-50 Euro möglich ist. Ist das aufgeladene Guthaben verbraucht dann muss eine neue Aufladung erfolgen, ansonsten kann von dem Handy keine SMS mehr verschickt und auch nicht telefoniert werden.

 
 

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